pit – CAD

Die Softwarelösung für die Gebäudetechnik

Anders als bei reinen CAD – Programmen zeichnen Sie in pit – CAD nicht in Linien, sondern in Objekten. Dies bietet neben einer großen Zeitersparnis vielfältige Auswertungsmöglichkeiten. Sie können mit verschiedenen Schnitten und Ansichten arbeiten sowie verschiedenste Flächen- und Mengenberechnungen vornehmen. Auch die umständliche Layerdefinition übernimmt das Programm automatisch für Sie.

Bei der Planung sind Ihnen keine Grenzen gesetzt, denn pit – CAD verfügt über einen voll skalierbaren Detailgrad: ob Schema, 2D – Zeichnung oder 3D – Modell -> Sie können frei wählen. Pit – CAD unterstützt Sie optional in allen Planungsphasen: Angefangen bei der Präsentation der Entwurfsidee über die Ausführungsplanung bis hin zur Objektbetreuung.

pit – CAD verfügt über eine umfangreiche Symbolbibliothek, auf die während der Planung zurückgegriffen werden kann. So können Sie mit einem Klick umfangreiche Informationen in Ihre Planungsunterlagen übernehmen, die in den verschiedenen Planungsphasen wertvolle Daten bereithalten.

Dank des modularen Aufbaus von pit – CAD haben Sie die Möglichkeit, die Software stetig zu erweitern und an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Das Basis – Modul „Bau – Regelung“ kann mit den Modulen „Heizung & Sanitär“, „Lüftung & Klima“ sowie „Elektro“ – abgestimmt auf Ihre Einsatzmöglichkeiten – erweitert werden.

Download der Version pit – CAD 2022
Installationsanleitung
Systemvoraussetzungen

Menü und allgemein

  • Performanceoptimierung beim Befehl HIDEOBJECTS
  • Optimierung beim Aufruf der pit – Hilfe (Aufruf der Hilfe löst eine Installation aus)
  • Installation des pit – CAD 2022 gemäß Microsoft Security Best Practices möglich
  • Anpassung des Menüs unter BricsCAD
  • Anpassung bei Eingabe des Punktstils
  • Optimierung des Befehls DDEDIT zur Bearbeitung einzeiligen Textes
  • Anpassung beim Anzeigen Fehlerprotokollpalette
  • Fangoptionen wieder in den Ribbons aufgenommen
  • Optimierung der deaktivierten Nachkommastellen der Autovermaßung

IFC-Builder

  • Handbuch für den IFC-Builder ergänzt und über die Hilfefunktion aufrufbar
  • Blockattribute werden korrekt und ohne Ausnahme exportiert, nicht nur jene die bei jedem Objekt vorkommen
  • Optimierung beim IFC-Import behoben, wenn das Speicherformat in den Optionen geändert
    wurde. Die Modelle liegen nach dem Import alle in einem vom IFC-Builder festgelegten Format vor (aktuell DWG 2018)
  • Vorlagendateien für die TGA Projektstruktur beim Import können in der allgstat.tbl frei angegeben werden
  • Überflüssige Meldungen aus der Kommandozeile entfernt
  • Wenn der Ordner für die TGA-Modelle bereits Zeichnungen enthält, bekommt man einen Hinweis. Der Import bricht nicht mehr einfach ab
  • Unterstützung von Variablennamen mit nicht alphanumerischen Zeichen
  • Eine nachträgliche (zweite) Raumübernahme des importierten Modells markiert gleiche Flächen nicht mehr als geändert, falls die Räume nicht auf der Höhenlage 0 liegen
  • Die Formeln aus den Mapping-Tabellen verändern nicht mehr persistent den Inhalt von Variablen
  • Der Dialog für die Raumübernahme wurde entfernt
  • pit – Property-Sets in IFC-Dateien werden ohne Mapping direkt importiert. Die CAD-Class in der IFC-Datei muss die jeweilige pit – Klasse definieren. Dieser Automatismus hat Vorrang gegenüber den Mapping-Tabellen
  • Die CAD-Class der pit – Objekte wird exportiert
  • Importierte Steckdosen haben nach einem 2D/3D Befehl korrektes Niveau
  • Fix für (sporadisch) falsche Einheiten
  • Kollisionsprüfung für importierte Objekte verbessert
  • Fehlermeldung falls Vorlagen-Dateien nicht gefunden werden können
  • Über Layer-Gruppen kann man Objekte für den Export ausschließen
  • pit – Property-Sets beginnen mit PITPSet_ anstatt PSet_pitcad_
  • Ein nachträgliches Mapping (z. B. zum Aktualisieren von bereits importierten Objekten oder für
    BIM-Objekte welche im IFC-Builder selbst erstellt wurden) kann über den
    Synchronisierungsbefehl in den pit – Eigenschaften angestoßen werden
  • Neuer BIM2FM Befehl (CAD-FM Abgleich über das gesamte Gebäudemodell inklusive der BIM-Informationen)
  • Alle IFC-Attribute sowie Property-Sets können direkt nach FM abgeglichen werden (Auch verschachtelte Objekte z. B. IfcBuilding.BuildingAdress.PostalCode). Achtung: BricsCAD importiert aus IFC nur Nominalwerte. Die eher seltenen Listen und Tabellen unterstützen wir im Moment nicht (auch nicht im IFC-Builder)
  • Alle IFC-Type-Objects können abgeglichen werden. Zur Info: BricsCAD unterstützt an sich keine IFC-Type-Objects (nur deren Type-Property-Sets welche an das eigentliche IFC-Produkt angehängt werden. Das haben wir durch den IFC-Builder erweitert. Beim Import schreiben wir die Typ-Informationen aus dem IFC an unsere Objekte dran. Die Type-Objects können somit ermittelt und nach FM direkt abgeglichen werden. (Falls unsere Typ-Information fehlt, weil man ohne den IFC-Builder importiert hat oder man Typ-Property-Sets in BricsCAD manuell gefüllt hat, ermitteln wir das Type-Object anhand der Property-Set-Namen. Diese Form der Ermittlung ist durch das IFC-Datenmodell jedoch nicht immer möglich
  • Die bisherigen Informationen können weiterhin abgeglichen werden (zusätzlich zu den BIM-Informationen)
  • Automatisches Registrieren der DWGs in FM. (Es muss dafür jedoch eine Klassenformel installiert werden im Projekt). Eine Vorlage dafür ist vorhanden. Bisherige Vorgehensweise: Jede einzelne DWG manuell registrieren
  • Der Abgleich nach FM funktioniert jetzt auch DWG übergreifend. Das bedeutet alle Geschosse sowie das Container-Modell können in einem Rutsch übertragen werden
  • Der Rückabgleich von FM nach CAD geht auch, die Modelle müssen dafür nicht extra geöffnet werden. (Zur Info: Wir manipulieren die DWGs still im Speicher und können somit den Schreibschutz für Xrefs umgehen)
  • Störräume bei IFC-Türen und IFC-Fenstern zur Ermittlung der angrenzenden Flächen werden berücksichtigt
  • Abgleich der IFC Gebäudestrukturen nach FM. Das geht nur im Container-Modell, da das Geschoss lediglich die IFC Rauminformationen enthält
  • Die Geschosse können ebenfalls mit BIM-Informationen abgeglichen werden (jedoch ohne die Gebäudestrukturen die im Container-Modell liegen). CAD und FM wurde dahingehend erweitert, dass die fehlenden Gebäudeinformationen in diesem Fall nicht verloren gehen, sondern
    natürlich erhalten bleiben
  • Die Performance beim CAD-FM-Abgleich wurde erheblich gesteigert
  • ProgressBar mit möglichem Abbruch der Aktion wurde eingebaut
  • Hinweise in FM im Vorschriften-Dialog. Dort befinden sich Keywords und Beispiele wie die Vorschrift erstellt werden kann
  • In der Abgleichsvorschrift kann jetzt die Quelle der Information hinterlegt werden (Nicht definiert, SysMdd, IFC oder Objektmuster) Damit kann man genauer spezifizieren, um was für ein Objekt es sich handelt und somit Konflikten vorbeugen
  • Der IFC-Builder erstellt automatisch Umgrenzungsebenen in den einzelnen Geschoss-DWGs Zur Info: Es handelt sich hierbei jedoch um Bounding-Boxen. Das bedeutet die Ebene wird sich nicht an Bögen oder Drehungen des Geschosses angleichen. Wir ermitteln also eine
    näherungsweise Vorlage, da aus dem IFC fast nie Geometrien für die Ebene mitkommen
  • Die pit – Ebenen- und Raumpolygone werden nun auch direkt in der Architektur erzeugt, nicht nur in der TGA-Projektstruktur
  • Versionsprüfung: Für ein neues pit – CAD gibt es eine Meldung

Bau und Flächen

  • Problem bei der Raumzuordnung in runden bzw. abgerundeten Ebenen behoben
  • Aktualisierte DIN 13080 für die Gliederung des Krankenhauses in Funktionsbereiche und
    Funktionsstellen eingepflegt
  • Aufgrund von Folgefehlern die dreiläufige Treppe entfernt
  • Optimierungen bei der Linienmodellkonstruktion (LMK) vorgenommen
  • Schnittstelle Solar-Computer: Dachflächen werden nun übertragen
  • Schnittstelle Solar-Computer: Datenübertragungsproblem behoben
  • Problem beim Abgleich ohne gestartetes pit – FM behoben
  • Abgleich in schreibgeschützte Zeichnung ermöglicht
  • Korrektur bei der Verortung von AEC-Türen und AEC-Türen
  • Optimierungen bei der Generierung von Schrägen bei der Linienmodellkonstruktion
  • Fehler bei der Höhenlage des runden Durchbruches behoben
  • „Daten editieren“ und „geometrisch editieren“ in das Menü Facility Management integriert

Heizung/Sanitär Grundriss

  • Heizkörper mehrfach ändern mit Anschluss von oben funktioniert

Lüftung Grundriss

  • Optimierung T-Stück, Breite und Höhe vertauscht
  • Erweiterungen im Firmenstand GSI-FAIR vorgenommen
  • Standardwerte für Einschublängen angepasst
  • Bei der Eingabe der Abmessungen von Lüftungsgeräten die Felder Breite und Höhe von Kanal
    entfernt
  • Anpassung beim Ändern am Bogen
  • Mediumwechsel bei 2D Lüftungsbauteilen möglich
  • Nennweitenbeschriftungen bleiben nach dem Bearbeiten von Leitungen bestehen
  • Anpassung beim Anbauverfahren an T-Stück
  • LT-Faktor von Flexrohren lässt sich separat definieren

Elektro Grundriss

  • Optimierung bei der Kanal- bzw. Trassenverfolgung
  • Anpassung bei der symmetrischen Berechnung von Leuchten
  • Autosynchronisierung zwischen 2D und 3D-Installationsgeräten möglich