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Heizenergie sparen mit kühlen Rechnern
News vom 29.06.2011

Assmann plant die TGA des neuen Rechenzentrums der Uni Rostock mit pit - CAD

Energieeffizienz lässt sich planen, und je früher im Planungsprozess man das tut, desto größer ist der Nutzen für Bauherrn und Umwelt. Die Uni Rostock bekommt dieses Jahr ein neues Rechenzentrum, das heiztechnisch autark ist. Die Abwärme der Rechner erlaubt außerdem die Klimatisierung eines überdachten Innenhofs. Ausgelegt wurde die Gebäudetechnik des Null-Heizenergie-Hauses vom Assmann Beraten+Planen mit der CAD-Haustechnik-Lösung von pit - cup.

Assmann Beraten+Planen ist eine bundesweit tätige Planungsgesellschaft, die Ihren Hauptsitz in Dortmund hat. Die Ursprünge gehen auf das 1959 von Martin Assmann in Braunschweig gegründete Ingenieurbüro zurück. Heute ist das Unternehmen mit Niederlassungen in ganz Deutschland und als Teil der Assmann-Gruppe auch international vertreten. Über 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (zusammen mit der Assmann Gruppe über 500) übernehmen die Planung und das Projektmanagement von Hoch-, Ingenieur-, Industrie- sowie Umwelt- und Verkehrsbauten, angefangen von der Beratung der Bauherren in der Konzeptphase über alle Planungsstufen bis zur Unterstützung von Betreibern bei Gebäudeerfassung und Facility Management. Eine Spezialität der Ingenieurgesellschaft sind Projekte mit komplexen Anforderungen hinsichtlich der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) wie zum Beispiel das Speziallabor für Natur- und Unweltwissenschaften in Landau oder der Neubau der sog. „Zerstäuberfabrik“ für die Boehringer Ingelheim GmbH in Dortmund mit über 1.000 Quadratmeter Reinraumfläche.

„Als Generalplaner ist es unser Ziel, die Gesamtleistung Haus zu optimieren, das heißt unter Kostengesichtspunkten eine optimale Flächennutzung zu gewährleisten“, sagt Uwe Günther, Leiter TGA bei Assmann in der Geschäftsstelle Dortmund. „Wir arbeiten häufig für Auftraggeber der Öffentlichen Hand und sind bekannt für unsere Kostendisziplin und Termintreue. Das ist einer der Gründe, warum wir großen Wert auf die Optimierung des Planungsprozesses durch den Einsatz einer durchgängigen Softwarelösung legen. pit – CAD hat den großen Vorteil, dass es alle Gewerke über alle Planungsphasen hinweg gut unterstützt.“

Ohne diese Durchgängigkeit wäre es heute kaum möglich, die immer knapperen Projektlaufzeiten einzuhalten, wie Günther weiter ausführt. Da sich der Bauprozess nicht beliebig verkürzen lässt, muss die Zeit im Planungsprozess eingespart werden. Die Planung des neuen Instituts für Informatik und Rechenzentrums der Uni Rostock dauerte weniger als ein Jahr – neun Monaten nach Planungsstart rückten die Bagger auf den Campus Süd an, um die Grube für das erste Gebäude des neuen Rostocker Universitätsgeländes auszuheben. „Wo der Schreibtisch des Institutsleiters genau stehen wird, stand da natürlich noch nicht fest“, frozzelt Günther.

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