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Gefährdungsbeurteilung elektrischer Betriebsmittel und Anlagen
Die Forderung nach Gefährdungsbeurteilungen von Arbeitsplätzen bzw. Tätigkeiten durch das Arbeitsschutzgesetz wurde seit Oktober 2002 durch die Betriebssicherheitsverordnung auf Arbeitsmittel wesentlich erweitert. Betreiber von elektrischen Arbeitsmitteln, Maschinen und Anlagen müssen im Problemfall eine Gefährdungsbeurteilung vorlegen können. Dabei sind auch gefährliche Wechselwirkungen zu bewerten und minimieren, die durch Arbeitsmittel, Gefahrstoffe, Mitarbeiterqualifikation und Umgebungseinflüsse entstehen können.
Hier lernen Sie, unter anderem anhand einer Software mit einer Vielzahl von Gefährdungs-vorgaben und Schutzmaßnahmen, auf einfache Art und Weise, den rechtlichen Forderungen nach Gefährdungsbeurteilungen nachzukommen.
Mehr noch: Sie können den zusätzlich gewonnenen Handlungsspielraum endlich nutzen und Ihre Unsicherheit bezüglich der Rechtssicherheit ablegen. Mit einem ganzheitlichen Prüfkonzept (GP-Konzept) im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung sind Prüfart, Prüfumfang und Prüffrist absolut sinnvoll zu gestalten. Lassen Sie sich beispielhafte Maßnahmen für die Umsetzung eines GP-Konzepts erläutern.
Ziel ist es, die Gefährdungsbeurteilung in der Praxis als Instrument und Lösungsmöglichkeit für Ihre Probleme kennenzulernen und leben zu lassen.
Teilnehmerkreis
Führungskräfte im Elektrobereich, Verantwortliche für elektrische Betriebsmittel und Anlagen, Elektrofachkräfte, befähigte Personen aus dem Elektrobereich
Seminardauer
1 Tag, von 09.00 bis 16.00 Uhr
Abschluss
Sie erhalten eine Teilnehmerbescheinigung mit detaillierter Auflistung der vermittelten Seminarinhalte als Fachkundennachweis für das Durchführen von Gefährdungsbeurteilungen.
Preis je Teilnehmer: 395.00 EUR zzgl. MwSt. (Zahlung auf Rechnung)
Termin und Ort
17.09. 2012 pit - cup GmbH, Hebelstr. 22c, 69115 Heidelberg
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